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Namensänderung

  • Namensänderung
  • Namensänderung

    Die Regierung des Wohnsitzkantons kann einer Person die Änderung des Namens bewilligen, wenn wichtige Gründe gemäss Art. 30 Abs. 1 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB) vorliegen. Als Name gilt der Familien- und Vorname, der in den Zivilstandsregistern eingetragen ist. Nicht unter diese Bestimmung fallen Rufnamen, Pseudonyme, Künstlernamen, etc.

    Das Gesuch um Namensänderung ist schriftlich zu richten an:

    Zivilstands- und Bürgerrechtsdienst des Kantons Bern
    Aufsichtsbehörde
    Eigerstrasse 73
    3011 Bern

    Das Gesuch muss eine detaillierte Begründung enthalten. Im Weiteren ist konkret zu formulieren, welche Nachteile mit der beantragten Namensänderung beseitigt werden könnten.

    Die Kosten für einen Entscheid betragen zwischen 300 und 1000 Franken.

     

    Namenserklärung nach Scheidung

    Die Scheidung oder Ungültigerklärung der Ehe hat keine Auswirkungen auf den Familiennamen, dieser bleibt unverändert. Das Kantons- und Gemeindebürgerrecht wird ebenfalls nicht berührt. Der Ehegatte, der durch Heirat seinen Namen geändert hat, kann nach gerichtlicher Auflösung der Ehe innert einem Jahr seit Rechtskraft bei einem Zivilstandsamt erklären, den angestammten (Ledigname) oder den vor der Heirat getragenen Familiennamen wieder zu führen. Nach Ablauf der Jahresfrist und ebenfalls im Falle der Verwitwung, ist die Wiederannahme eines früheren Namens nur durch eine ordentliche Namensänderung möglich. Zur Entgegennahme der Erklärung ist in der Schweiz jedes Zivilstandsamt und im Ausland die schweizerische Vertretung zuständig.
    Vorgehen:  Wenn das rechtskräftige Scheidungsurteil vorliegt, kann der geschiedene Ehegatte, der seinen Namen ändern will, beim Zivilstandsamt die entsprechende Erklärung abgeben. Das persönliche Erscheinen ist Voraussetzung.
    Dokumente:  Das Zivilstandsamt erteilt Ihnen bezüglich der notwendigen Dokumente die nötige Auskunft.


 

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